Mein Roadtrip nach Malaga: Die Vorbereitungen

Neben dem Rennradfahren ist eine meiner weiteren Leidenschaften das Verreisen. Und am liebsten tue ich das mit meinem VW T5. Ein klasse Auto, indem ich immer extrem viel Gepäck mitnehmen kann. Wenn ich dann wieder wie im vergangenen August bis nach Spanien, besser gesagt bis nach Malaga, reise, ist der VW-Bus unglaublich praktisch. Nicht nur für das Gepäck. So habe ich mir die Übernachtungskosten gespart, meine Rücksitze umgeklappt und mir ein innovatives Zeltlager aufgebaut. Mit kleinem Campingkocher, Fertigspeisen und morgenlichen Kaffee inklusive. Sozusagen meine eigene kleine Welt. Natürlich bin ich nicht allein gereist, sondern habe einen meiner besten Kumpels mitgenommen: Ralf. Wir kennen uns schon seit Kindheitstagen und haben schon einige verrückte Urlaube miteinander verbracht. Ob am Ballermann, in England oder halt Andalusien: Nichts ist vor uns sicher. Und das ist auch gut so.

Natürlich ist ein solcher Roadtrip nicht ohne die notwendigen Vorbereitungen möglich. Zu aller erst muss man bestimmen, wohin die Reise geht. Das war für uns recht einfach. Denn wir träumten schon länger von Südspanien und explizit von Malaga. Also haben wir über die entsprechenden Reiseinformationen, also Hotelpreise, eventuell notwendige Impfungen und mögliche Ausflügsziele, bei verschiedenen Reiseportalen informiert. Anschließend diskutierten wir, ob ein Roadtrip oder eine Flugreise besser wäre, wägten Pros und Cons ab und entschieden uns letztlich für die erstgenannte Option. Das erschien uns einfach spaßiger und war etwas, was wir beide noch nie erlebt hatten. Nun standen wir vor dem Problem, dass wir noch einige Dinge organisieren mussten, u.a. auch den besagten Campingkocher. Da wir nicht zu viel Geld für die Vorbereitungen ausgeben wollten, entschieden wir uns, die notwendigen Sachen als Second-Hand-Artikel zu kaufen. Wir schauten uns auf lokalen Flohmärkten und im Internet um. Zufällig kamen wir auf die Plattform gebraucht-kaufen.de. Dort fanden wir fast alles: vom Campingkocher über Campinggeschirr bis hin zu Decken und Kopfkissen zum Übernachten. Und so konnte unsere Vorbereitung in die nächste Runde gehen.